Woher kommt Padel?

Der Padel-Sport entstand um 1969 in Mexiko. Enrique Corcuera, ein wohlhabender Geschäftsmann, hatte nicht genug Platz für einen ganzen Tennisplatz und erfand ein Spiel, das auf einem kleineren Tennisplatz gespielt werden konnte. Aufgrund der geringen Abmessungen war ein Tennisschläger nicht geeignet, und es wurde ein kleinerer Holzschläger gewählt. In den Anfangsjahren wurde das Spiel nur von der Elite in Mexiko und später in Spanien gespielt. In den 1990er Jahren war Padel zum Nationalsport Argentiniens und zur zweitbeliebtesten Sportart Spaniens geworden. Heute ist es die am schnellsten wachsende Sportart der Welt. Spanien und Argentinien sind nach wie vor die führenden Länder der Welt und richten oft große Turniere mit Zehntausenden von Zuschauern aus.

Im Jahr 2011 wurde der Nederlandse Padelbond gegründet und vom internationalen Padel-Verband anerkannt. Seit 2016 vertritt auch der KNLTB den Sport in den Niederlanden, und 2020 wurde beschlossen, den NPB und den KNLTB zusammenzulegen. Padel wird nun unter der Flagge des KNLTB fortgesetzt. Von 2011 bis heute hat sich in der Padelwelt viel getan, die Padel-Europameisterschaft wurde in den Niederlanden ausgetragen, es gibt eine NK Padel und viele Top-Padelspieler nehmen an großen Turnieren teil.

Wie funktioniert das Spiel?

Spiel

Padel wird oft als eine Kombination aus Tennis und Squash erklärt. Das liegt daran, dass das Spiel dem Tennis ähnelt und es einen Käfig aus Zäunen und Glas um den Platz gibt, der genutzt werden kann. Das Spiel ist relativ leicht zu erlernen und auch die Bewegungen sind viel einfacher als beim Tennis. Ein harter Dienst oder Stürmer sind nicht erforderlich. Padel wird vorzugsweise im Doppel gespielt, was für ein schnelles und dynamisches Spiel sorgt.

Spielregeln

Der Padel-Sport ist leicht zu erlernen und kann in jedem Alter und auf jedem Niveau gespielt werden. Die Regeln von Padel sind denen des Tennisspiels sehr ähnlich; es gibt jedoch einige Unterschiede, die man beachten sollte. Zu den Grundregeln gehört, dass das Spiel immer in 2er-Teams gespielt wird und dass 4 Spieler auf dem Spielfeld sein müssen. Zu Beginn des Spiels muss der Aufschlag mit der Unterhand ausgeführt werden. Der Spieler hat zwei Aufschlagversuche, wobei der Ball nur einmal in der eigenen Platzhälfte getroffen werden darf. Außerdem muss der Ball zuerst den Boden des Gegners berühren, bevor er die Glaswand trifft. Wenn dies der Fall ist, ist der Ball im Aus. Schließlich darf der Ball nicht durch die Glaswand auf der gegnerischen Seite des Spielfelds zurückgespielt werden.

Welche Ausrüstung braucht man für Padel?

Wenn Sie mit Padel beginnen, brauchen Sie die richtige Ausrüstung. Padel-Schläger, -Schuhe und -Ball sind ganz anders als beim Tennis. Bei Tennisplanet haben wir eine schöne Auswahl an der perfekten Ausrüstung für Padel-Tennis.

Welche Padeltasche brauche ich?

Nachdem Sie einen Schläger und Bälle gekauft haben, können Sie anfangen zu spielen. Natürlich ist es gut, diese richtig zu lagern, damit sie ordentlich bleiben und leicht zum Spielfeld zu transportieren sind. Dafür gibt es spezielle Padel-Taschen. Diese Taschen sind mit einem separaten Fach für Ihren Schläger ausgestattet, so dass Sie ihn schnell greifen können und er beim Transport nicht beschädigt wird. Außerdem gibt es genug Platz für die Bälle, die Schuhe und andere Dinge, die man braucht.

Was ist der beste Padelball?

Padel-Bälle sehen ähnlich aus wie Tennisbälle, sind es aber definitiv nicht. Padelbälle sind etwas kleiner und härter. Der Ball sollte gut abprallen, offiziell 135 bis 145 cm, wenn Sie ihn über Ihrem Kopf fallen lassen. Das ist deutlich weniger als ein Tennisball. Außerdem sollte ein Padel-Ball zwischen 6,35 und 6,77 Zentimetern groß und mit Gas gefüllt sein.


Welcher ist der beste Padelschläger?

Wenn Sie einen Padel-Schläger zum ersten Mal sehen, sieht er vielleicht ein wenig seltsam aus. Der Schläger hat die Form eines Tennisschlägers, ist aber etwas runder und kleiner. Der Schläger misst maximal 45,5 x 24 Zentimeter und muss mit einer Schnur am Handgelenk befestigt werden, damit er nicht herumliegen kann. Padelschläger haben keine Saiten, sondern sind aus Kunststoff mit bis zu 3 cm dicken Löchern, um den Luftwiderstand zu verringern.

Es gibt drei verschiedene Arten von Schlägern: rund, tropfenförmig oder diamantförmig. Der runde Schläger ist ideal für Anfänger, da er eine etwas größere Oberfläche hat. Die Tear/Drop-Schläger liegen zwischen den beiden anderen Schlägern, sie haben viel Power und sind für Angriffsspieler geeignet. Der Diamant-Schläger ist für die fortgeschrittensten Spieler. Es ist schwierig, den Ball perfekt zu treffen, aber wenn man es schafft, gibt es eine Menge Kraft.

Eine Auswahl aus unserer Kollektion: